Während sich die Grenzen vieler Staaten schließen und Regierungen auf Abschottung setzen, sind weltweit immer mehr Menschen durch Kriege, Umweltzerstörung und staatliche Willkür zur Flucht gezwungen. Daher findet Migration weiterhin statt.
Sie lässt sich auch nicht durch eine rigorose Grenzpolitik unterbinden – aber wo können flüchtende Menschen noch ankommen, wenn der Staat sie zum Problem erklärt? Es gibt Städte – weltweit – die geflüchteten Menschen Schutz bieten und die kreativ Hilfe in verschiedenen Lebens- und Problemlagen entwickeln.
Ob solche Städte auch für Fürth ein Vorbild sein können, wollen wir im Gespräch mit Volker M. Heins ausloten.
Europa schottet sich immer mehr ab Grenzen bleiben geschlossen. Wohin sollen Menschen gehen, die vor Krieg, Verfolgung oder Hunger wegen Umweltzerstörung fliehen müssen? Volker M. Heins hat solche Orte untersucht. Städte, die anders sind. Sie liegen in Europa, aber auch in den USA und in Afrika.
Freitag, 17.04.2026,
Beginn 19:00 Uhr
Buchhandlung Edelmann an der Fürther Freiheit
Zur besseren Planung bittet die Buchhandlung um Reservierung unter fuerth@seebruecke.org oder fuerth@kornundberg.de


